• staatlich geprüfter Vermögensberater
  • vertraglich gebundener Vermittler für die Invest-con Finanzconsulting GmbH
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Termine nach Vereinbarung


 

Jahrgang 1963, verheiratet (seit 1992)

2 erwachsene Töchter

Aus- und Weiterbildung:

1982 – 1991: Diplom-Ingenieur Elektrotechnik/ Computertechnik an der Technischen Universität Wien

2008 – 2011: Energetische Ausbildung Pranic Energy Healing am Institut für Energiearbeit Wien

2019: Befähigungsprüfung zum staatlich geprüften Wertpapiervermittler bei der WKOÖ

2019: Befähigungsprüfung zum gewerblichen Vermögensberater bei der WKOÖ

Seit 05/2019 Business Partner bei Invest-con Finanzconsulting GmbH

Zusatzqualifikation:

– Englisch – verhandlungssicher in Wort und Schrift

– Italienisch A1

Lieblingszitate:

– Wenn man aufhört, besser sein zu wollen, wird man unweigerlich schlechter
– Wir sind alle Sternenstaub
– Panta Rhei
– Wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein

Investcon: Wie sind Sie eigentlich zu Investcon gekommen?

 

DI Stangl: Nach dem Realgymnasium und der Offiziersausbildung habe ich das Studium „Elektrotechnik“ an der Technischen Universität Wien mit Spezialisierung „Computertechnik“ abgeschlossen. Außerdem bin ich ausgebildeter Energetiker. Meine berufliche Laufbahn führte mich von Alcatel Austria über FREQUENTIS zu Hewlett Packard, weiter über LEXMARK zu Ricoh. Eines Tages erhielt ich den Anruf eines Head Hunters. Die Kernfrage war: „Herr Stangl, wollen Sie sich mal was ganz Anderes anhören?“

Sowohl nach dem ersten Termin, als auch nach dem Folgetermin in der INVEST/CON-Kanzlei Wien Hietzing war ich überzeugt, im Folgenden nicht mehr kontaktiert zu werden. Meine Frage an die Interviewer: „Was wollen Sie von MIR in dieser Branche, ich bin Sales Manager mit massivem IT-Hintergrund, finanztechnisch bestenfalls ein fachlich interessierter Laie …?“ Die Schulungen der ersten zwei Wochen hatten mich rasch davon überzeugt, dass die Branche MEINE ist. Ich bin nun etwas über zwei Jahre dabei und hätte das schon viel eher gemacht, wäre man früher an mich herangetreten.

 

Investcon: Und was ist für Sie das besonders Reizvolle an dieser Tätigkeit?

 

DI Stangl: Mir ging es immer darum, Menschen Lasten abzunehmen. Schon in der IT-Branche war mein Anliegen, dass meine Kunden abends nach Hause gehen konnten, ohne an das, was ich an beruflichen Projekten mit Ihnen zu tun hatte, denken zu müssen, weil es einfach funktioniert.

In meiner jetzigen Tätigkeit geht das Ganze einen Schritt weiter, da ich meine Kunden nicht in ihrer beruflichen Tätigkeit unterstütze, sondern in Ihrem ureigentlichsten privaten Bereich, und ich empfinde es als meine Aufgabe, sie ständig zu begleiten.

 

Investcon: Wie hat sich Ihr Arbeitsalltag während der Corona-Krise verändert?

 

DI Stangl: Der Arbeitsalltag hat sich für mich sehr positiv verändert. Einerseits bin ich selbst ein absoluter Freigeist, der „Bürozwänge“ schlecht verträgt, andererseits haben meine Kunden nun Zeit und Geld zur Verfügung. Ausgaben für Urlaube, etc., fallen weg, das Bewusstsein für eine gewinnbringende Anlage des Kapitals, sowohl mittel- als auch langfristig, ist gestiegen. Die Lockdown-Zeiten waren/sind die erfolgreichsten meiner Karriere.

 

Investcon: Und welche Lehren ziehen Sie für die Zukunft daraus?

 

DI Stangl: Kreativ denken, NICHTS ausschließen, ohne es versucht zu haben, also jegliche Selbstbeschränkung aufgrund zu kleinen Denkens ausmerzen.

 

Investcon: Worin sehen Sie persönlich die größten Herausforderungen für die kommenden 3 Jahre? 

 

DI Stangl: Ich sehe ausschließlich exzellente Chancen, weil wir uns in einer „Krise“ befinden. Die kommenden Jahre werden, wie seinerzeit in der Talsohle der Lehmann Brothers-Krise, für diejenigen, die die Chancen nützen, hervorragende werden. Daher möchte ich eine eigene INVEST/CON-Kanzlei am Wörthersee eröffnen, um den Bedarf im Süden Österreichs perfekt abdecken zu können.

Lebensmotto: Lebe den Tag. Wir sind alle Sternenstaub. Wenn man aufhört, besser sein zu wollen, wird man unweigerlich schlechter. Panta Rhei. Wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein