{"id":3312,"date":"2021-07-13T17:30:00","date_gmt":"2021-07-13T15:30:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.invest-con.com\/homepages\/investcon\/staatsschulden-wie-nach-einem-weltkrieg-investconkredite-investconimmobilien-konto-inflationcorona\/"},"modified":"2021-07-13T17:30:00","modified_gmt":"2021-07-13T15:30:00","slug":"staatsschulden-wie-nach-einem-weltkrieg-investconkredite-investconimmobilien-konto-inflationcorona","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.invest-con.com\/homepages\/investcon\/staatsschulden-wie-nach-einem-weltkrieg-investconkredite-investconimmobilien-konto-inflationcorona\/","title":{"rendered":"Staatsschulden wie nach einem Weltkrieg &#8211; #InvestconKredite #InvestconImmobilien #Konto #Inflation#Corona"},"content":{"rendered":"<div><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/1.bp.blogspot.com\/-kF7Tk7796nY\/YOv1GKTowjI\/AAAAAAAABMM\/LhEWbsBtIq4g0snU-A-x4doKuh4wz258ACNcBGAsYHQ\/w1200-h630-p-k-no-nu\/money-5098144_1920.jpg\" class=\"ff-og-image-inserted\"><\/div>\n<p><span><span>[&#8230; Die Industriestaaten waren in Relation zum Bruttoinlandsprodukt noch nie seit Beginn der Industrialisierung so hoch verschuldet wie jetzt. Die bisherige Schuldenspitze unmittelbar nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde zum Jahreswechsel \u00fcbertroffen \u2013 und wir sind noch nicht am Ende der Fahnenstange angelangt. \u201eFinanzpolitisch leben wir wie Kriegsversehrte\u201c, wie die \u201eNZZ\u201c dazu lakonisch anmerkte. Noch einmal, ganz langsam: Der bis dahin blutigste und teuerste Krieg aller Zeiten hat die entwickelten L\u00e4nder weniger tief ins Schuldendilemma gedr\u00fcckt als die jetzige Pandemie. Wobei man die Ausrede \u201eCovid\u201c nur sehr begrenzt gelten lassen kann: Das Problem ist ja nicht, dass man jetzt ein paar Jahre lang die Volkswirtschaft im Notfallsmodus auf Pump betreiben muss, sondern dass viele Industriestaaten finanziell vorher schon bis Oberkante Unterlippe unter Wasser standen.<\/span><\/span><\/p>\n<div><span>Wie tief wir schon im Schlamassel stecken, illustriert am besten der europ\u00e4ische Problemfall Griechenland: Vor neun Jahren war das Land in eine Staatsschuldenkrise geschlittert, die beinahe den Euro zerrissen h\u00e4tte. Und die nur mit drastischen Ma\u00dfnahmen \u2013 etwa einem Staatsschuldenschnitt \u2013 halbwegs gemeistert werden konnte. Die viel zu hohe Staatsschuldenquote damals: etwas \u00fcber 160 Prozent. Heuer wird die Quote in Griechenland die 200-Prozent-Marke deutlich \u00fcberschreiten. Wenn 160 Prozent nicht tragbar waren, was sind dann 200 Prozent? Eine Frage, \u00fcber die sich derzeit niemand sonderlich den Kopf zerbricht. Geld kostet ja nichts, und die EZB kauft Staatsschulden ohnehin ohne Ende auf. Mit Geld, das sie eigens daf\u00fcr \u201esch\u00f6pfen\u201c muss. Das ist \u00fcberhaupt das Faszinierende an der derzeitigen Situation: Niemand redet mehr dar\u00fcber, wie man die Schuldenquote mittelfristig etwa durch Ausgabendurchforstung \u2013 nicht jede staatliche Zahlung ist sinnvoll und produktiv \u2013 wieder herunterbringen k\u00f6nnte. Alle h\u00e4ngen der tr\u00fcgerischen Hoffnung nach, dass die Zinsen ewig bei null bleiben werden und Geld damit zumindest f\u00fcr den Staat keine Rolle spielt. Eine Hoffnung, die sehr bald an der Realit\u00e4t zerschellen k\u00f6nnte. Etwa an der Inflation, deren zartes Wiedererwachen wir gerade erleben. &#8230;]&nbsp;<\/span><span><span>Quelle:&nbsp;<\/span><span><a href=\"https:\/\/diepresse.com\/5966448\/\">diepresse.com<\/a><\/span><\/span><\/div>\n<div>\n<p class=\"MsoNormal\"><span><span>Invest-con&nbsp;<\/span><span>Group<\/span><span>&nbsp;Beteiligungs Expertentipp:&nbsp;<\/span><\/span><\/p>\n<\/div>\n<div><span>W\u00e4hrend die weltweite Pandemie langsam auf ein Ende zugeht, werden uns die Staatsschulden noch einige Zeit besch\u00e4ftigen!&nbsp;<\/span><\/div>\n<div><span>Selbst Parteien die sonst Staatsschulden immer als roten Teufel an die Wand malten, schwenkten in dieser gr\u00f6\u00dften, weltweiten Gesundheitskrise, das F\u00fcllhorn von staatliche Unterst\u00fctzungen,&nbsp;in nie bekannten Ausma\u00df!&nbsp;<\/span><\/div>\n<div><span>Dies hat zuerst einmal den tollen Vorteil, dass im Vergleich zur Bankenkrise im Jahr 2008 kaum Firmen zusperren mussten. Beispielsweise mussten damals riesige Konzerne wie Chrysler hunderttausende Entlassungen durchf\u00fchren.<\/span><\/div>\n<div><span><span>Daher ist in einigen Bundesl\u00e4ndern, direkt nach dem Ende der Kurzarbeit und der Lockdowns, fast wieder Vollbesch\u00e4ftigung! Direkt danach,<\/span><span>&nbsp;sprang auch der Konsum&nbsp; wieder auf Rekordh\u00f6he und es sieht trotz der hohen Schulden, momentan&nbsp;<\/span><span>mit der wirtschaftlichen Entwicklung<\/span><span>&nbsp;bei den Staaten sehr gut aus!&nbsp;<\/span><\/span><\/div>\n<div><span><span>Und das ist gut denn w\u00e4ren die Menschen arbeitslos, w\u00fcrden sie keine Steuern oder Abgaben ins Sozialsystem einbezahlen, sondern sogar noch Gelder vom Staat, wie Arbeitslosengeld erhalten.&nbsp;<\/span><\/span><\/div>\n<div><span><span>Nun ist aber die Nachfrage so hoch, dass momentan in vielen Bereichen wie der Bauwirtschaft oder der Automobilindustrie, das gr\u00f6\u00dfte Problem die Beschaffung von Rohstoffen ist!<\/span><\/span><\/div>\n<div><span>Daher sieht es momentan eher danach aus, wie bereits im Jahr 1920, dass nach der Krise, wieder Goldene Zwanziger Jahre folgen!<\/span><\/div>\n<div><span>Dies w\u00fcrden auch die B\u00f6rsenkurse best\u00e4tigen, die seit einem Jahr eigentlich nur noch eine Richtung kennen! -N\u00e4mlich nach oben! Allerdings profitieren in Zeiten wie diesen, viele Menschen gar nicht davon.&nbsp;<\/span><\/div>\n<div><span>Wie auch schon in den Goldene 1920ern, f\u00fchrte der wirtschaftliche Aufschwung zu einer noch gr\u00f6\u00dferen Spaltung der Zwei-Klassen-Gesellschaft.&nbsp;<\/span><\/div>\n<div><span>Denn wenn die Inflation stark ansteigt oder die Kreditvergabe stark reduziert wird,&nbsp; k\u00f6nnten aufgrund der H\u00f6he der weltweiten Schulden, dramatische Verwerfungen die Folge sein!&nbsp;<\/span><\/div>\n<div>\n<p class=\"MsoNormal\"><span><i><span>Die&nbsp;Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung f\u00fcr Verm\u00f6genssch\u00e4den ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.invest-con.com\/homepages\/investcon\/kontakt\/\">INVEST-CON Berater.<\/a><\/span><\/i><span face=\"&quot;Calibri&quot;,sans-serif\"><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span face=\"&quot;Calibri&quot;,sans-serif\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span>&nbsp;<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span>Disclaimer: Die angef\u00fchrten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und d\u00fcrfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe f\u00fcr rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, \u00fcbernimmt hierf\u00fcr die volle Verantwortung. Wir weisen ausdr\u00fccklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht f\u00fcr jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den pers\u00f6nlichen Verh\u00e4ltnissen des Anlegers abh\u00e4ngt und k\u00fcnftig \u00c4nderungen unterworfen sein kann. Die&nbsp;INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH&nbsp;und ihre verbundenen Unternehmen&nbsp; geben ausschlie\u00dflich ihre Meinung\/en wieder und \u00fcbernehmen keine Garantie f\u00fcr die Korrektheit, Zuverl\u00e4ssigkeit, Aktualit\u00e4t oder Vollst\u00e4ndigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollst\u00e4ndiger oder \u00fcberholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter:&nbsp;<a href=\"http:\/\/group.invest-con.at\/\">group.invest-con.at<\/a><\/span><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[&#8230; Die Industriestaaten waren in Relation zum Bruttoinlandsprodukt noch nie seit Beginn der Industrialisierung so hoch verschuldet wie jetzt. 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