Wenn die Babyboomer in Pension gehen

[… Reformen dringend gefordert. Die Pensionierungswelle rollt seit 2015, aber erst sachte. Zwischen 2019 und 2034 kommen rund 1,9 Millionen „Babyboomer“ ins Pensionsalter, hat der Pensionsexperte Bernd Marin ermittelt. Er rechne mit einem „gewaltigen Schock“ für das Pensionssystem. Die Zahl der Pensionsberechtigten werde binnen 15 Jahren um über eine Million auf mehr als drei Millionen ansteigen. „Das ist eine Explosion der Zahl der Älteren“, sagt Marin. Die Allianz Versicherung warnte in einer brisanten Studie schon vor Jahren davor, dass der Babyboom für viele Länder, darunter Österreich, zum Pensionsproblem wird. Und die einflussreiche Industrieländerorganisation OECD fordert von ihren Mitgliedern wegen der raschen Bevölkerungsalterung dringend Reformen, um Menschen länger im Job zu halten. Sonst könnten im Jahr 2050 auf 100 Arbeitnehmer schon 58 Ruheständler und nicht erwerbstätige Über-50-Jährige kommen. 2008 waren es noch 42.
Die Alterung lässt kaum einen Wirtschafts- und Gesellschaftsbereich aus. Stark trifft es das Schulwesen: An den heimischen Volksschulen sind 38 Prozent der Lehrer 50 Jahre alt oder älter. In der Unterstufe sind schon fast die Hälfte der Lehrer älter als 50. …] Quelle: www.diepresse.com
Der in dem Artikel sehr gut beschriebene Arbeitskräftemangel ist ein ganz wesentlicher Faktor für die Wirtschaft in Österreich: während aber viele glauben dass dies erst in der Zukunft problematisch wird liegt ein wenig daneben. In Wahrheit ist der Ärztemangel, fehlende Pfarrer und Lehrer in vielen ländlichen Regionen der erste stark spürbare Effekt und das schon jetzt und nicht erst irgendwann!
Diese dramatischen Zahlen, von Univ.-Prof. Bernd Marin auf die Pensionszahlungen umzubrechen, wagt heute keiner mehr. Es müssen doch schon jetzt jährlich Milliarden ins staatliche Pensionssystem zugezahlt werden um einen kompletten Zusammenbruch zu verhindern.

Wer auf Nummer sicher gehen will, dass er in der Pension ausreichend Kapital für seine redlich verdiente Freizeit hat, kann das bereits mit kleinen Beiträgen erreichen. Was für Sie das passendste ist, erfahren Sie von unseren staatlich geprüften Spezialisten und Spezialistinnen. Wichtig ist, je früher desto besser ist es für Sie und Ihre Pension. 
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