Softbank lässt WeWork hängen

[… Die Rettung des Büroraum-Vermittlers WeWork kostete Softbank-Chef Masayoshi Son schon viel Geld – so viel, dass der bekannte Technolgie-Investor mit Softbank Ende 2019 erstmals einen Quartalsverlust ausweisen musste. Gut neun Milliarden Dollar wollte Son in die Firma stecken – in Form von neuen Krediten und Aktienkäufen.
Jetzt hat Son seinen Plan noch einmal überdacht. Softbank wird keine weiteren Aktien von WeWork für gut drei Milliarden Dollar kaufen, wie WeWork in der Nacht mitteilte, berichtet unter anderem die „New York Times“. Das ist nicht nur ärgerlich für Neumann, sondern auch äußerst problematisch für WeWork. Denn mit dem Rückkauf sollen weitere Kredite von 1,1 Milliarden Dollar verknüpft sein, die WeWork jetzt auch fehlen dürften. …] Quelle: www.www.manager-magazin.de
Wir warnten bereits Ende 2019 davor, (Artikel WeWork) dass viele Newcomer, die oft noch gar keinen Gewinn erwirtschaften konnten oder auch mit rechtlich unsicheren Geschäftsmodellen wie bspw. bei Uber oder Airbnb, dennoch an den Börsen mit unzähligen Milliarden überhäuft werden. 
Nun deckt die Corona Epidemie alles erbarmungslos auf! Das Geschäftsmodell von WeWork leidet generell stark unter dem Ausbruch des Virus. Das ist besonders dramatisch wenn man sich ansieht wie viel Risikokapital bereits in WeWork geflossen ist! 
So werden auch noch viele andere Startups besonders unter dieser Krise leiden! Gehen Sie auf jetzt auf Nummer sicher und fragen Sie unsere Expertinnen und Experten was Sie tun können um nicht ein Opfer der wahrscheinlich größten Schulden- und Beschäftigungskrise der 2. Republik zu werden!

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