Mit „Onecoin“ zockte die Krypto-Königin Nutzern Milliarden ab – und tauchte dann unter

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Menschen träumten vom Reichtum durch Kryptowährungen wie Bitcoin. Die „Krypto-Königin“ schaffte es wohl tatsächlich, mit ihrer Währung
Onecoin reich zu werden – auf Kosten aller anderen Anleger. Jetzt sucht sie das
FBI, ihr Bruder soll ins Zeugenschutzprogramm.
       
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Der Goldrausch um Bitcoin ist schon lange vorbei: Als Ende 2017 erstmals die magische Grenze von 20.000 US-Dollar geknackt wurde, träumten viele Menschen vom schnellen Reichtum. Dann kam der Absturz. Die Bulgarin Ruja Ignatova soll aus dem Hype um Kryptowährungen wohl tatsächlich Milliarden gemacht haben. Indem sie Unmengen von Anlegern abzockte.

Dabei klang das Versprechen so gut: Ignatovas Währung Onecoin sollte den Bitcoin plattmachen, versprach die eloquente Gründerin. Die Währung solle die Welt verändern, ihre Anleger sollten ihr Geld mindestens verdoppeln. Das wollten viele hören: Als selbsternannte Krypto-Königin sorgte die stets üppig geschminkte Ignatova sogar bei Auftritten im Wembley-Stadion und in Asien für begeisterte Zuhörer und jede Menge Anlagewillige. Für die Unternehmerin und ihre 2014 gegründete Firma lief es hervorragend – bis sie 2017 auf einmal vom Erdboden verschwand. Quelle: www.stern.de
Es geht um bis zu 4 Milliarden Euro die wahrscheinlich verloren sind!
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Das Problem bei Kryptowährungen ist nicht die Währung an sich,  das Problem liegt darin, dass keinerlei rechtliche Rahmenbedingungen existieren. Daher steht Betrügern Tür und Tor offen.
Dies ist auch der Grund warum für den momentan größten Player am Markt Facebook, mit Libra, einige Probleme aufgekommen sind!
Daher können wir nur wiederholen: solange die Rahmenbedingungen so sind, empfehlen wir Ihnen äußerste Vorsicht walten zu lassen!
Hier ist jedoch einiges von den Behörden am Entstehen! Sollten Sie schon zu den frühen Investoren gehören können wir Ihnen nur Anbieten dieses Risiko von unseren staatlich  geprüften Spezialisten und Spezialistinnen rasch und unverbindlich überprüfen zu lassen und Sie damit, wahrscheinlich rechtzeitig vor Verlusten bewahren können!
Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.
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