Facebook plant Weltwährung – „Libra“ wäre nicht nur für Banken schlecht

[… Mit einer eigenen Währung will Facebook ein solides Zahlungsmittel etablieren. Doch dies birgt eine Reihe von Gefahren. So werden Nutzerprofile noch gläserner. Zudem fehlen zentrale Aufseher wie etwa Notenbanken. Damit ist „Libra“ eine Gefahr für die Finanzstabilität und auch die Demokratie. …] Quelle: www.n-tv.de
1. ist Libra von der Menge her nicht begrenzt und daher kein digitales Gold im Gegensatz zu Bitcoins- so versucht Zuckerberg seine Investoren zu locken und 2. ist es mit den wichtigsten Währungen der Welt hinterlegt und stellt damit den Anspruch, weltweit sofort in jede beliebige Währung gewechselt werden zu können!
Zudem ist nicht Facebook selbst verantwortlich sondern ein Konsortium der wichtigsten und größten Zahlungsdienstleister wie Paypal, Mastercard uvm.
Vielleicht ist das die logische Weiterentwicklung von Kryptowährungen oder es bedeutet für sie das endgültige Aus. Auch könnte es das Ende für Transferdienstleister wie Western Union bedeuten. Es bleibt auf jeden Fall spannend!
Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.

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