Die EZB-Zinspolitik schädigt die Jungen gleich doppelt

[… Laut Nationalbank haben die Österreicher Spareinlagen in Höhe von 270 Milliarden Euro auf ihren Sparbüchern liegen. Vor etwas mehr als zehn Jahren hätten sie damit pro Jahr Zinsen im Ausmaß von 6,7 Milliarden Euro erhalten. Heute sind es lediglich etwas mehr als 530 Millionen Euro, die als Zinsen gutgeschrieben werden. Der jährliche Zinsverlust ist somit höher als die Steuerleistung für Mineralöl- und Tabaksteuer zusammen.
So gibt es einerseits die Generation der Sieger, die rechtzeitig eine Immobilie erworben hat. Der Wert dieser Wohnung oder dieses Hauses hat inzwischen rasant zugelegt, weil das viele billige Geld eine starke Preisinflation auf dem Immobilienmarkt ausgelöst hat. Gleichzeitig sanken die Zinsen der für den Kauf dieser Immobilie aufgenommenen Kredite.
Auf der anderen Seite die Generation der Verlierer. Sie waren noch zu jung, um sich eine Immobilie vor der rasanten Preissteigerung der vergangenen Jahre kaufen zu können. Gleichzeitig können sie sich nun aber auch nur mehr schwer ein Kapitalvermögen aufbauen, weil die Zinsen im Keller sind. …] Quelle: www.diepresse.com

Zu diesen tollen Artikel gibt es eigentlich nichts hinzuzufügen- nur die Schere zwischen Verlierer und Gewinner wird größer und darum konsultieren auch Sie unverbindlich unsere staatlich geprüften und best ausgebildeten Spezialisten die Ihnen einfache Tipps und Möglichkeiten zeigen können wie Sie unabhängig von ihrer Einkommenshöhe zu denn Gewinnern dieser Zinspolitik gehören können, denn auch mit einem hohen Einkommen ist es in Österreich, solange wir EU-weit zu den Ländern mit den höchsten Steuersätzen auf Arbeitseinkommen gehören, auch mit einem guten Einkommen sehr schwierig dieser Falle zu entkommen! 




Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.