3500 Arbeitsplätze bedroht – Honda will wichtiges Werk in Groß­britannien schließen

[… Das Werk des japanischen Autokonzerns Honda im westenglischen Swindon ist von einiger Bedeutung für die gesamte Autoindustrie des Landes. Ein von der Nachrichtenagentur Reuters nicht namentlich genannter Abgeordneter bestätigte die Pläne. Honda plane, die Produktion von Swindon zurück nach Japan zu verlegen, berichtet Sky News. In den vergangenen Wochen hatten mehrere Autokonzerne mit Fabriken in Großbritannien eindringlich vor den Folgen eines ungeregelten Austritts aus der EU gewarnt – und teilweise drastische Konsequenzen verkündet. So drohte etwa der US-Konzern Ford damit, Teile der Produktion aus dem Land abzuziehen, sollte es kein Abkommen mit der EU geben.

Mit Nissan hat bereits ein anderer japanischer Autobauer die Entscheidung getroffen, einen neuen SUV in Japan statt im Vereinigten Königreich zu bauen. Und Honda selbst hatte angekündigt, im April seine gesamte britische Produktion für sechs Tage zu stoppen, um die Logistik nach dem für den 29. März terminierten Brexit wieder in den Griff zu bekommen. Sollte es bis dahin kein Abkommen mit der EU oder eine Verlängerung der Verhandlungsfrist geben, drohen dann Zölle und Grenzkontrollen. …] Quelle: www.spiegel.de
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Mit der richtigen Anlagestrategie und einer gut durchdachten Diversifikation können Sie auch in solchen Situationen, gute bis außergewöhnliche Renditen erwirtschaften.
Mit alten, unzeitgemäßen Anlagestrategien aber könnte man schnell, viel Geld und soziale Sicherheiten verlieren.
Wie man leider in der Türkei und Italien beobachten kann.

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