Umfrage: Kauf eines Eigenheims praktisch nicht mehr leistbar


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„[…] Eine große Mehrheit – 81 Prozent – meint, als
Normalsterblicher könne man sich den Kauf eines Eigenheimes praktisch nicht
mehr leisten […] Insgesamt wollen 72 Prozent der Befragten in Eigentum wohnen.
[…] Bundesweit erachtet etwas mehr als die Hälfte den Bau oder Kauf einer
Immobilie als Teil eines gelungenen Lebens. […]die Hälfte der Befragten
schränkt sich bei anderen Ausgaben bereits bewusst ein, um sich das Wohnen
leisten zu können. […].“
(Quelle: Der
Standard
)
Die Preise für Immobilien haben in den zentralen
Ballungsräumen ungeahnte Höhen erreicht.
Nicht nur in Österreich sondern auch global, in allen
Städten, die eine vernünftige Infrastruktur und ein Mindestmaß an Sicherheit
bieten können. Von Moskau bis Prag und natürlich Paris, New York, Hong Kong
etc.
Dabei ist Wien bzw. Österreich im Vergleich größtenteils
noch günstig, wenn man nicht gerade in der Innenstadt von Wien, Salzburg oder
auch Kitzbühel leben möchte.
Man sollte derzeit alle Angebote lieber zweimal betrachten,
denn häufig wird versucht, in mittelmäßigen Lagen vollkommen überzogene Preise
zu erzielen. Jedoch ist bei den aktuellen Zinsen – im Vergleich zu den meist
horrenden Mieten – das Eigentum oft die bessere Lösung.
Nur was passiert, wenn die Zinsen wieder steigen sollten? –
Das sollte jeder einplanen!
Doch gar nichts in Sachwerte zu investieren ist auch
strategisch unklug.
Wenn die Preise nur annähernd so weiter steigen wie z. B. in
Japan seit 1978 und den USA seit 2001, dann sollte jedem bewusst sein, dass in
20 oder 30 Jahren ein Eigentum nicht mehr 350.000 € kostet sondern die Angebote
eher erst bei 700.000 bis 1.5 Mio. € beginnen werden.

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