Mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung lebt von weniger als zwei Dollar pro Tag. Wenn sie die Chance auf Arbeit bekommen, dann meist nur zur Aushilfstätigkeiten. Diese Menschen haben kein geregeltes Einkommen. Gerade Frauen bleiben Ausbildung und Arbeit in den 3. Welt-Ländern meistens gänzlich verwehrt.

Doch würde der Kauf einer Ziege oder einer Nähmaschine schon oft ausreichen, um der Armut zu entkommen. Die Nähmaschine verhilft zum Aufbau einer eigenen Schneiderei.

Das Startkapital für die einzige Alternative, nämlich sein eigenes Geschäft zu eröffnen, fehlt jedoch und die Türen in ein sichereres und selbstbestimmendes Leben bleiben damit meist verschlossen.

Diese Menschen haben oft keinen Zugang zu Finanzdienstleistungen. In vielen Ländern dieser Welt fehlen nämlich grundlegende Strukturen. Auch im Bankwesen.
Kredite, die den Start in eine wirtschaftliche Unabhängigkeit ermöglichen würden, bleiben für arme Menschen verwehrt. Nur wer materielle Sicherheiten vorweisen kann, hat die Chance auf ein kleines Darlehen. Und sollte es mit dem Kredit doch klappen, dann nur zu horrenden Konditionen mit bis zu unvorstellbaren 15% monatlich!

Das Mikrokreditsystem durchbricht diese Barrieren. Mikrokredite sind unternehmerische Startkredite zu fairen Konditionen (von 10 bis zu etwa 1.000 Euro), die an einkommensschwache Menschen vergeben werden, die normalerweise keinen Zugang zu regulären Bankkrediten haben. Somit bietet sich für diese Menschen eine große Chance, eigenes Geld zu verdienen und ihren Familien essenzielle Dinge wie Essen, Kleidung kaufen zu können.
Ein zusätzlicher großer Vorteil ist die überdurchschnittliche Rückführung von solchen Kleinstkrediten von durchschnittlich über 98%!
Die Idee der Mikrokreditvergabe geht auf den Inder Muhammad Yunus aus Bangladesch zurück, der dort mit der Gründung der Grameen Bank wesentlich zur Armutsbekämpfung beigetragen hat und 2006 dafür mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde.
Dies ist ein äußerst effektiver Weg zur Verhinderung der Ausbeutung von Menschen mit schlechter Bildung, wie es in 3. Welt-Ländern leider oft passiert. Wie auch in einer spannenden ORF Dokumentation von „Kreuz und Quer“ gezeigt wurde, wie viele unbezahlte Menschen in der 3. Welt für welche Produkte arbeiten müssen! Überprüfen Sie es selbst unter: http://slaveryfootprint.org/

In Zeiten wo Skandale und Betrug fast zu alltäglichen Vorkommnissen werden – selbst von großen und renommierten Unternehmen – sehen wir in unserer Dienstleistung eine besondere Verantwortung!

Nämlich nicht nur mit dem Vertrauen unserer Klienten sicher und wirtschaftlich zu agieren sondern auch mit den großen Möglichkeiten der westlichen 1. Welt sinnvoll umzugehen. Daher bemühen wir uns neben Service und Vorteilen für unsere Klienten auch noch ethisch und ökologisch korrekt zu handeln!

Hier gibt es inzwischen einige tolle Möglichkeiten, wo jeder einzelne mit seinen Möglichkeiten, einiges dazu beitragen kann! Also kontaktieren Sie Ihren INVESTcon Berater und lassen auch Sie sich aufklären wie sie vielleicht ihr Geld nicht nur vermehren, sondern auch noch wesentliches zu einer gerechteren Welt beitragen können!